Mit allerlei Pilzen aus dem „Pilzchratte" eröffnete Benno Zimmermann zu Beginn der Exkursion den ausführlichen Theorieteil. Er zeigte die wichtigsten Unterscheidungsmerkmale der verschiedenen Pilzfamilien und erklärte, worauf beim Pilzsammeln generell geachtet werden muss. Sehr wichtig ist das richtige Vorgehen beim Sammeln von unbekannten Pilzarten. Nach dem Theorieteil wanderte die Gruppe vom Forstmagazin Ritzleten Richtung Moos und entdeckte dabei viele bekannte und unbekannte Pilzarten. Darunter waren zum Beispiel die ungeniessbaren Arten: Wolliger Milchling, Knopfstieliger Rübling und Rotrandiger Baumschwamm. Als eingeschränkt essbare Arten gelten der Elfenbeinschneckling, die Schleiereule oder der Hallimasch. Natürlich fand die Gruppe auch den Schopftintling, dessen junge Fruchtkörper als wohlschmeckende Speisepilze begehrt sind. Nah beisammen standen einige farbenprächtige Fliegenpilze und schöne Exemplare des hochgiftigen Pantherpilzes.
Am Ritzleten-Weiher endete die tolle Exkursion mit einem Pilzrisotto. Aus dem „Choch-Chessi" schöpfte Irma Zimmermann die feine Malzeit. Nach dem gemütlichen Hock kehrten alle Exkursionsteilnehmer gesund und wohlbehalten nach Hause zurück ..... .
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